Jabador


Jabador

Der Jabador wird sowohl von Frauen als auch von Männern getragen. Er erinnert in seiner Kombination mit den Seitenschlitzen an den Salwar Kameez, wobei das Oberteil des Jabadors länger als das Kameez ist. Es ist weit geschnitten und reicht bis ans Knie. In seinem Tragekomfort steht er dem Salwar Kameez in nichts nach.

In Marokko und Algerien wird der Jabador gern mit einer Kapuze gearbeitet. Die zum Jabador dazu gehörende Hose ist moderat weit geschnitten. Der Jabador ist eine elegante Zusammenstellung aus klassischer Hose und knielanger Tunika. Weil er so praktisch ist, ist er alltagstauglich. Die Synthese von großer Bewegungsfreiheit und korrekter Bekleidung machen ihn so interessant.

Die Hose und das Oberteil des Jabadors sind farblich und nach Mustern aufeinander abgestimmt.

Seinen Ursprung hat er in der Türkei, zuerst war der Jabador eine rein männliche Bekleidung, wurde aber im Laufe der Zeit von den Frauen mit übernommen. Traditionell war die Baggy-Hose sehr kurz oder ging bis zum Knie, darüber trug man eine lange Tunika. Im Grundsatz ist der Jabador gleich geblieben, nur dass die Hose heute einen klassischen Schnitt aufweist.

Der Jabador ist mit einigen Stickereien an Kragen und Ärmeln versehen. Die Jabadors entsprechen einem Modetrend. Für Frauen sind sie etwas farbintensiver. Selbst bei Modedesignern wie Yves Saint Laurent findet man Varianten des Jabadors.



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