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Arabische Kleidung

Abaya im islamic Style-122

Abaya
Die Abaya ist im orientalischen Raum das bevorzugte Kleidungsstück für private oder offizielle Anlässe.

Kaftan Butterfly schnitt rot

Kaftan
Damen-Kleider im klassisch-traditionellen Kaftan-Schnitt

Damen Tunika

Tunika
Hüftlange Oberteile mit handgearbeiteten Stickereien und Paillettenbesatz

Abendkleid

Abendkleid
Orientalische Mode für den Abend, bequem und elegant zugleich

Herren-Kaftan

Kaftan
Orientalische Männer-Kaftane, traditionell oder modern, für den Alltag, festliche Anlässe und den Mittelaltermarkt.

Gestreifter, kurzärmeliger Herren Sommer Kaftan

Männer Kaftan
Männer Kleider aus 1001 Nacht


Arabische Bekleidung im Allgemeinen

Die traditionelle arabische Bekleidung weist eine Vielzahl von landestypischen Kleidungsstücken auf, unterschiedliche Begriffe bezeichnen oft dasselbe Stück.

Untailliert geschnittene Kleidungsstücke werden als Jilbab, Jelbab, Kaftan, Dishdash, Dishdasha oder Galabiya, Galabea, Jalabiya bezeichnet. Sie sind weit geschnitten und langärmelig. Während die arabische Frau im Haus auch kurzärmelig auftritt, wird man sie in der Öffentlichkeit nur langärmelig bekleidet sehen. Unter dem Jilbab tragen die Frauen gern zusätzlich eine lange Hose. In Nordafrika trägt man den Jilbab mit einer Kapuze.

Der Dishdash unterscheidet sich mit seinem Gürtel von den Kaftans oder Jilbabs.


Arabische Kopfbedeckung für Männer

Auch Männer bedecken ihren Kopf, wenn sie der Sunna folgen. Ähnlich wie bei den Kopftüchern der Frauen finden sich auch hier unterschiedliche Varianten.

Die Smagh oder Ghutra ist eine nationaltypische Kopfbedeckung in den arabischen Ländern wie Saudi Arabien und den Golfstaaten. Die Smagh ist ein quadratisches Tuch aus Baumwolle oder Mischgewebe, das zum Dreieck gefaltet wird und über den Kopf gelegt wird. Darüber wird die Taqiyah platziert, die dem Tuch einen festen Halt gibt.

Alternativ wird der Igal zur Fixierung gewählt. Der Igal ist ein schwarzer Stoffring. Die Smagh sind sowohl im Karomuster gehalten, sie sind schwarz-weiß oder weiß-rot, als auch in einfarbigem Weiß. Die Taqiya wird auch allein ohne Tuch getragen. Sie kann eine Baumwollmütze sein, mit und ohne Stickereien, oder auch gehäkelt.

Mit einem Imama, einem Turban, lässt sich die Taqiya hervorragend kombinieren. Der Imama sollte möglichst aus dünner Baumwolle sein. Der Turban ist eine weit verbreitete Kopfbedeckung in asiatischen Ländern. Mal wird er als Pagri bezeichnet, die Mütze heißt Topi. Aber das Tuch mit dem Igal ist dort nicht vertreten.